In die­ser Arti­kel­se­rie zeige ich dir, wie Non-Pro­fit-Orga­ni­sa­tio­nen Info­gra­fi­ken erstel­len und nut­zen kön­nen. Die­ser Arti­kel gibt dir Tipps, wie du Daten für Info­gra­fi­ken fin­dest und aus­wer­test.

Über­sicht über die Arti­kel­se­rie

 

Los geht’s

Du bist (wahr­schein­lich) kein Daten­jour­na­list und kannst dich nicht stun­den­lang in die sta­tis­ti­sche Aus­wer­tung rie­si­ger Daten­men­gen bege­ben. Für ein­fa­chere Info­gra­fi­ken brauchst du das auch nicht: Die Tipps in die­sem Arti­kel hel­fen dir, schnel­ler an inter­es­san­tes Mate­rial für deine Info­gra­fi­ken zu kom­men. Trotz­dem ist für gute und ver­läss­li­che Info­gra­fi­ken Zeit, Genau­ig­keit und Recher­che nötig.

Schnell zu span­nen­den Daten

1. Starte mit den Pres­se­mit­tei­lun­gen

Insti­tu­tio­nen, die Daten erhe­ben, ver­öf­fent­li­chen Pres­se­mit­tei­lun­gen. Außer­dem ana­ly­sie­ren andere Orga­ni­sa­tio­nen, wie die Ber­tels­mann Stif­tung, die Daten, die z. B. die Arbeits­agen­tur erhebt. Sieh dir ihre Pres­se­mit­tei­lun­gen an, die sie zu Daten­er­he­bun­gen zu dei­nen The­men ver­öf­fent­li­chen. Warum? Dort steht drin, was an den Daten inter­es­sant ist und du siehst schnell, wel­che Daten span­nen­des Mate­rial für deine Info­gra­fi­ken bie­ten.

Recher­chiere also auf den Sei­ten ver­schie­de­ner Insti­tu­tio­nen nach Pres­se­mit­tei­lun­gen (oder gibt “Pres­se­mit­tei­lung” + dein Thema in eine Such­ma­schine dei­ner Wahl ein). Achte dabei dar­auf, dass die Quel­len und die Her­aus­ge­ber der Pres­se­mit­tei­lun­gen seriös sind. Sieh dir ver­schie­dene Bei­träge zu der jewei­li­gen Sta­tis­tik an, die du ver­wen­den möch­test, und prüfe, ob sie zu dem­sel­ben Ergeb­nis kom­men.

2. Recher­chiere Pres­se­bei­träge

Suche nach Pres­se­bei­trä­gen, die über Sta­tis­ti­ken aus dei­nen The­men­fel­dern schrei­ben. Für die Suche nach Pres­se­bei­trä­gen eig­net sich Google News.

Achte dabei dar­auf, dass die Bei­träge aus seriö­sen Zei­tun­gen oder Zeit­schrif­ten stam­men. Prüfe anschlie­ßend, ob das, was die Jour­na­lis­ten über die Sta­tis­ti­ken schrei­ben, Sinn ergibt. Ver­glei­che mit den Pres­se­mit­tei­lun­gen der Insti­tu­tio­nen, die die Daten erho­ben haben und sieh dir die Ori­gi­nal­da­ten an. Prüfe: Sind die Anga­ben logisch und nach­voll­zieh­bar?

Daten selbst aus­wer­ten

Nach­dem du inter­es­san­tes Daten­ma­te­rial gefun­den hast, soll­test du dir die Ori­gi­nal­da­ten ein­mal anse­hen und prü­fen, ob du die Pres­se­bei­träge und Pres­se­mit­tei­lun­gen zu den Sta­tis­ti­ken nach­voll­zie­hen kannst. Aber auch aus ande­ren Grün­den möch­test du viel­leicht die Daten selbst aus­wer­ten, etwa, weil du ver­schie­dene Pro­jekt­stand­orte mit­ein­an­der ver­glei­chen willst, die Daten für die Stand­orte aber nicht getrennt in Pres­se­bei­trä­gen auf­tau­chen. Und wenn du Daten ver­wen­den möch­test, die deine Orga­ni­sa­tion selbst erho­ben hat, bleibt dir nichts ande­res übrig, als sie selbst aus­zu­wer­ten.

3. Grenze die Daten ein

Suchst du in Daten­ban­ken nach Daten­sät­zen zu dei­nem Thema? Viele Daten­bänke bie­ten die Mög­lich­keit, die Daten nach Zeit, Region oder ande­ren Kri­te­rien ein­zu­gren­zen. Über­lege dir, wel­che Daten du wirk­lich benö­tigst und betrachte bzw. lade dir nur diese her­un­ter. So ver­mei­dest du rie­sige Tabel­len, aus denen du sowieso nur einen klei­nen Bruch­teil der Zah­len betrach­test.

Bei­spiel: Arbei­tet deine Orga­ni­sa­tion mit männ­li­chen Schul­ab­gän­gern ohne Schul­ab­schluss? Dann ist es inter­es­sant zu sehen, wie oft männ­li­che Schü­ler im Gegen­satz zu Schü­le­rin­nen die Schule ohne Abschluss ver­las­sen. Beson­ders inter­es­sant ist, wie sich diese Zah­len in den Regio­nen ver­hal­ten, in denen deine Orga­ni­sa­tion tätig ist. Statt also alle Daten zu den Schul­ab­gän­gern in Deutsch­land anzu­se­hen, wählst du erstein­mal nur die Stand­orte dei­ner Bil­dungs­pro­jekte aus. Zum Ver­gleich kannst du zusätz­lich die Zah­len der Schul­ab­gän­ger für ganz Deutsch­land aus­wäh­len und die gesamt­deut­sche Zahl mit den Pro­jekt­stand­or­ten ver­glei­chen. Den Zeit­raum kannst du eben­falls ein­gren­zen, oder dir zunächst einen Über­blick über die Ent­wick­lung der letz­ten Jahre anse­hen.

Wenn du dir die Ent­wick­lung der letz­ten Jahre ansiehst, anstatt dich gleich auf die aktu­ells­ten Daten zu kon­zen­trie­ren, ver­mei­dest du, dass du die Daten für ein Jahr dar­stellst, die einen Aus­rei­ßer dar­stel­len.

Suche dir Daten, die für deine Orga­ni­sa­tion rele­vant sind. Arbei­tet deine Orga­ni­sa­tion mit männ­li­chen Schul­ab­gän­gern ohne Schul­ab­schluss? Dann ist es inter­es­sant zu sehen, wie oft männ­li­che Schü­ler im Gegen­satz zu Schü­le­rin­nen die Schule ohne Abschluss ver­las­sen. Beson­ders inter­es­sant ist, wie sich diese Zah­len in den Regio­nen ver­hal­ten, in denen deine Orga­ni­sa­tion tätig ist.

Im ers­ten Schritt wählst du also eine geeig­nete Daten­ba­sis: Die amt­li­che Sta­tis­tik. Für die­ses Bei­spiel bie­tet sich die Daten­bank Regio­nal­sta­tis­tik an. Ange­nom­men, deine Orga­ni­sa­tion ist in Kiel und in Ham­burg tätig. Auf der Web­site der Regio­nal­da­ten­bank schränkst du gleich ein, wel­che Daten du her­un­ter­lädst. Du wählst das Jahr aus, wel­ches für dich rele­vant ist, und Kiel und Ham­burg als geo­gra­phi­sche Begren­zung.

4. Sieh dir Gra­fi­ken an

Bei eini­gen Daten­ban­ken, zum Bei­spiel der Regio­nal­da­ten­bank und Euro­stat, kannst du dir die aus­ge­wähl­ten Daten als Gra­fik anzei­gen las­sen. End­lose Tabel­len anzu­se­hen macht wenig Spaß und es dau­ert län­ger, bis du span­nen­des Mate­rial für Info­gra­fi­ken ent­deckst. Bis du eigene Dia­gramme aus den Daten erstellt hast, braucht es etwas Zeit. Prüfe also bei der Recher­che in Daten­ban­ken, ob du dir die Sta­tis­ti­ken als Gra­fi­ken anzei­gen las­sen kannst.

5. Stelle dir Fra­gen

Fra­gen hel­fen dir dabei, inter­es­sante Daten zu fin­den. Stelle dir zu Beginn der Aus­wer­tung Fra­gen, die du mit Daten beant­wor­ten möch­test: Wie­viele Schul­ab­gän­ger ohne Abschluss sind in Schles­wig-Hol­stein und Ham­burg weib­lich, wie­viele männ­lich? Wie sieht es bei den Schul­ab­gän­gern mit Abschluss aus? Wie unter­schei­den sich die ver­schie­de­nen Schul­ab­schlüsse?

Das hilft dir beson­ders dabei, deine Orga­ni­sa­ti­ons­da­ten aus­zu­wer­ten. Im nächs­ten Schritt beant­wor­test du die Fra­gen mit den Daten dei­ner Orga­ni­sa­tion oder aus den Daten­ban­ken. Dich über­rascht eine Ant­wort? Per­fekt. Dann ist sie wahr­schein­lich für deine Leser inter­es­sant.

Indem du Fra­gen stellst, weckst du dein Inter­esse an den Daten. Stelle dir vor, du bist ein Detek­tiv und begibst dich auf die Suche nach span­nen­den Geschich­ten.

6. Erstelle Dia­gramme in Excel

Dia­gramme selbst zu erstel­len, ist etwas auf­wen­dig. Du denkst jetzt viel­leicht: “Naja, so lang dau­ert das ja nun auch nicht”. Das Erstel­len selbst ist meist schnell gemacht. Auf­wen­di­ger dage­gen ist es, die Daten­sätze in die rich­tige Form zu brin­gen, sodass du aus ihnen pas­sende Dia­gramme erstel­len kannst.

Hast du z. B. eine Tabelle, in der abwech­selnd eine Gesamt­zahl und die Anzahl der weib­li­chen Schü­ler in Spal­ten steht, macht es wenig Sinn, alle Spal­ten aus­zu­wäh­len und ein­fach ein Säu­len­dia­gramm anzei­gen zu las­sen. Du musst die Tabelle noch anpas­sen, um dar­aus etwa ein gesta­pel­tes Säu­len­dia­gramm zu erstel­len, wel­ches die Anteile der weib­li­chen Schü­ler über die Jahre hin­weg zeigt. Für ein Kreis­dia­gramm dage­gen musst du noch die Anteile weib­li­cher und männ­li­cher Schü­ler berech­nen.

Lade dir den Daten­satz als Excel-Tabelle oder im .csv-For­mat und öffne sie in einem Tabel­len­kal­ku­la­ti­ons­pro­gramm. Über­lege dir im nächs­ten Schritt, wel­che Dia­gramme inter­es­sante Ent­wick­lun­gen oder Ver­glei­che dar­stel­len könn­ten. Dabei hel­fen dir die Fra­gen, die du dir vor­her zu dei­nen Daten gestellt hast:

Hast du dich gefragt, wie hoch der Anteil der weib­li­chen Schü­ler an den Schul­ab­gän­gern ohne Abschluss ist, dann reicht dir ein Kreis­dia­gramm. So siehst du schnell, wie hoch der Anteil ist.

Hast du dich dage­gen gefragt, wie sich der Anteil der weib­li­chen Schü­ler an den Schul­ab­gän­gern ohne Abschluss über die Jahre ent­wi­ckelt hat, wählst du eher ein gesta­pel­tes Säu­len­dia­gramm. (Ein spä­te­rer Arti­kel zeigt dir, wel­che Dia­gramm- und Gra­fik­ty­pen es gibt und wie du sie nutzt.)

Über­lege dir also: Was ist inter­es­san­ter, ein Ver­gleich über die Zeit oder der Ver­gleich von Antei­len an einem Gesam­ten? Oder ist es inter­es­sant, wie sich die Anteile über die Zeit ver­än­dern? Oder bist du dir noch nicht so sicher? Dann pro­biere meh­rere Gra­fi­k­ar­ten. Achte dabei dar­auf, die Tabel­len für die Gra­fi­k­ar­ten auf­zu­be­rei­ten bzw. die rich­ti­gen Daten aus­zu­wäh­len.

7. Suche nach Ver­glei­chen

Ver­glei­che sind span­nend, sie machen Daten ver­ständ­li­cher. Deine Leser kön­nen mit Zah­len mehr anfan­gen, wenn du sie in einen Kon­text setzt: Wie viel Schul­ab­gän­ger ohne Abschluss gibt es deutsch­land­weit im Ver­gleich zu mei­ner Stadt? Achte dar­auf, wel­che Ver­gleichs­ka­te­go­rien du bil­dest. Du kannst lokale Daten mit der Region, dem Regie­rungs­be­zirk, dem Bun­des­land oder Gesamt­deutsch­land ver­glei­chen. Wenn du eine Stadt mit aus­ge­wähl­ten ande­ren Städ­ten ver­gleichst, oder ein Bun­des­land mit einem ande­ren, soll­test du den Grund dafür ange­ben. Etwa, dass du alle Pro­jekt­stand­orte mit­ein­an­der ver­gleichst.

Wenn du hin­ge­gen will­kür­lich aus­wählst, könnte man dir Mani­pu­la­tion unter­stel­len. Schließ­lich macht es einen Unter­schied, ob du die Arbeits­lo­sen­sta­tis­tik von Dort­mund mit Essen oder Regens­burg ver­gleichst: Suchst du dir die Stadt (und ihre Daten) ein­fach aus, dann beein­flusst du, wie die Men­schen die Daten sehen.

Achte also dar­auf, was du ver­gleichst. Gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tio­nen leben beson­ders vom Ver­trauen der Gesell­schaft. Wenn du Daten zur Mani­pu­la­tion ein­setzt, ver­schenkst du die­ses Ver­trauen.

8. Suche nach Trends

Die zweite Mög­lich­keit, deine Daten in einen Kon­text zu set­zen, ist neben Ver­glei­chen die zeit­li­che Ein­ord­nung. Suche nach Trends in dei­nen Daten: Ent­wi­ckelt sich die Zahl der Schul­ab­gän­ger in den letz­ten zehn Jah­ren in eine bestimmte Rich­tung? Ver­än­dert sich der Anteil der weib­li­chen Poli­ti­ker im Par­la­ment oder sta­gniert er? Dabei gilt: Was dich über­rascht, ist poten­zi­ell auch für deine Ziel­gruppe über­ra­schend und damit inter­es­sant.

9. Ver­setze dich in dei­nen Leser

Ver­setze dich bei der Aus­wahl der Daten in deine Ziel­gruppe: Was ist für sie inter­es­sant? Hat deine Sta­tis­tik das Poten­zial, deine Ziel­gruppe zu fas­zi­nie­ren? Regt deine Sta­tis­tik die Ziel­gruppe an, sie wei­ter­zu­ver­brei­ten? Hat sie das Poten­zial, die Ziel­gruppe zu Hand­lun­gen zu bewe­gen? Warum ist die Sta­tis­tik für deine Ziel­gruppe inter­es­sant?

10. Prüfe die Anmer­kun­gen & rechne nach

Sieh dir die Anmer­kun­gen zu den Tabel­len an: Wenn du Daten für ver­schie­dene Merk­mals­trä­ger (Orte, Län­der, Regio­nen) ver­gleichst, soll­test du prü­fen, ob sich die Erhe­bung der Daten unter­schei­det. Hat Ham­burg in dem Jahr nur so viele Schul­ab­gän­ger, weil der Dop­pel­jahr­gang Abitur gemacht hat, in Kiel dage­gen kam der Dop­pel­jahr­gang erst spä­ter? Wer­den Zah­len unter­schied­lich erfasst?

Sieh dir an, wie die Daten erho­ben wer­den und ob sich die Daten­er­he­bung für die ver­schie­de­nen Ein­hei­ten unter­schei­det. Wenn du eine Kenn­zahl für meh­rere Bun­des­län­der ver­gleichst und dabei auf ver­schie­dene Jahre zurück­grei­fen musst (weil die Daten nicht vor­han­den sind), setzte dei­nen Leser dar­über in Kennt­nis.

Rechne nach, ob Pro­zent­an­ga­ben zusam­men 100% und die Anteile zusam­men die Gesamt­menge erge­ben. Wenn nicht, mache dich auf die Suche nach dem Grund. Wenn du nicht nach­voll­zie­hen kannst, warum Anteile zusam­men nicht die Gesamt­menge erge­ben, ver­wende die Daten nicht.

11. Für umfang­rei­chere Daten­aus­wer­tun­gen: Bilde dich fort

Du möch­test tie­fer in die Daten­aus­wer­tung ein­stei­gen? Dann brauchst du mehr Know-How und viel Zeit. Um deine Kennt­nisse zu ver­tie­fen, emp­fehle ich dir die E-Lear­ning-Module von Desta­tis.

Du suchst dir ein­fach eines der Module aus und star­test es. Das funk­tio­niert ganz ohne Anmel­dung. Es bleibt dir über­las­sen, ob du mit Daten­er­he­bungs­ver­fah­ren, sta­tis­ti­schen Ein­hei­ten und Merk­ma­len oder gleich den Kon­zen­tra­ti­ons­ma­ßen star­test. Die E-Lear­ning-Module bestehen aus Videos, Tex­ten und Quiz­fra­gen und dau­ern zwi­schen 20 und 90 Minu­ten.

Die E-Lear­ning-Module emp­feh­len sich beson­ders, wenn du mit den Grund­be­grif­fen nicht schon aus dem Stu­dium ver­traut bist. (Oder sich die Inhalte aus dem Stu­dium irgendwo ganz hin­ten in einer Schub­lade in dei­nem Kopf ver­ste­cken.) Wer mit Daten umgeht, sollte unge­fähr wis­sen, was eine Grund­ge­samt­heit ist, was Reprä­sen­ta­ti­vi­tät bedeu­tet und wodurch sich eine Panel­erhe­bung aus­zeich­net. Finde ich jeden­falls. Schließ­lich kom­mu­ni­zierst du diese Daten in die Welt und willst zei­gen, warum die Arbeit dei­ner Orga­ni­sa­tion wich­tig ist. Dafür soll­test du wis­sen, was Umfra­gen oder andere Daten­er­he­bun­gen eigent­lich aus­sa­gen.

Du kommst aber auch ohne tie­fere sta­tis­ti­sche Kennt­nisse zu einer Info­gra­fik. Schließ­lich weißt du, was ein Durch­schnitt ist und kannst Pro­zent­zah­len mit­ein­an­der ver­glei­chen. Für ein­fa­chere Info­gra­fi­ken reicht dein Wis­sen, beson­ders wenn du keine Umfra­gen, die reprä­sen­ta­tiv sind, ver­wen­dest.

 

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