Enga­gierte finden – Enga­gement zugäng­licher machen

Enga­gierte finden – Enga­gement zugäng­licher machen

Dieser Artikel widmet sich verschie­denen Aspekten, wie ihr Enga­gement für mehr Menschen (einfacher) zugänglich machen könnt. Es geht um ganz unter­schied­liche Themen:

Der erste Teil widmet sich Barrieren zum Enga­gement, wegen denen sich Menschen nicht bei euch enga­gieren.

Ein spezi­elles Fach­thema, mit dem Menschen nichts anfangen können oder von dem sie keine Ahnung haben: Das kann (fach­fremde) Menschen davon abhalten, über­haupt auf die Idee zu kommen, sich bei euch zu enga­gieren. Darum geht es im zweiten Teil.

Andere Verpflich­tungen von Ehren­amt­lichen und Druck auf Frei­willige sind Gründe für den Abbruch oder den Fehl­start eines Enga­ge­ments. Das ist Thema des dritten Teils.

Im vierten Teil gebe ich (Link-)Tipps zu inter­kul­tu­reller Öffnung und dem Enga­gement von Austausch­stu­die­renden, inter­na­tio­nalen Frei­wil­ligen, Geflüch­teten und allgemein Einwan­derern.

Und zuletzt gibt es einen Linktipp, der dabei helfen soll, Barrieren abzu­bauen, damit das Enga­gement in eurer Orga­ni­sation für Menschen mit Behin­de­rungen einfacher möglich wird.

Ganz unter­schied­liche Themen und Ansätze also, um Menschen das Enga­gement in eurer Orga­ni­sation zu erleichtern, mehr Diver­sität zu schaffen und den Enga­gier­ten­kreis eurer Orga­ni­sation zu erweitern.

Barrieren zum Enga­gement?

Fragt euch: Was hält poten­zielle Frei­willige davon ab, sich bei uns zu enga­gieren? Und: Wissen wir das eigentlich? Warum fragen wir nicht mal?

Im nächsten Schritt setzt euch damit ausein­ander, ob ihr diese Barrieren besei­tigen könnt.

Mögliche Barrieren:

  • Zu viel Zeit­aufwand: Ist auch Kurzzeit-Enga­gement möglich?
  • Termin-Lage: Die Termine sind immer unterm Tag, deswegen können viele Berufs­tätige gar nicht erst kommen. Lassen sich die Termine auf die Abend­stunden verschieben? Könnt ihr Arbeits­gruppen bilden, von denen sich manche abends treffen?
  • Interesse: Kein Interesse am Thema der Orga­ni­sation. Warum nicht? Viel­leicht ein Miss­ver­ständnis darüber, was die Orga­ni­sation über­haupt macht und welche Wirkung die Arbeit der Orga­ni­sation hat?
  • Zu lange Anfahrtswege: Können wir unsere Treffen teil­weise durch virtuelle Treffen ersetzen oder eine Person per Skype zu unseren Treffen zuschalten? Wenn ihr nur eine Person zuschaltet: Achtet darauf, diese Person nach ihrer Meinung zu fragen, da es schwie­riger ist, wenn alle anderen physisch anwesend sind und nur eine Person versucht, sich über Skype bemerkbar zu machen. Alter­nativ: Sammelt Aktionen und Meetings an einem Akti­onstag, sodass sich die Anfahrt wirklich lohnt. Viel­leicht können ja auch Über­nach­tungs­mög­lich­keiten im Team orga­ni­siert werden. Team­building nicht vergessen, denn ab und zu physische Präsenz mit Team­building-Akti­vi­täten ist besser für die Team-Atmo­sphäre.
  • Orga­ni­sation oder Enga­gement unbe­kannt: Die Leute wissen einfach nichts von der Orga­ni­sation oder der Möglichkeit, sich bei euch zu enga­gieren? Werdet in der Stadt bekannter und kommu­ni­ziert konkrete Möglich­keiten bei euch mitzu­machen. Darum drehen sich mehrere Artikel meiner Arti­kel­serie zum Thema Enga­gierte finden.

Thema nur für Nerds?

Denken Menschen nicht daran, bei euch mitzu­ar­beiten, weil sie die Orga­ni­sation als zu speziell, zu nerdig empfinden? Weil sie einfach denken, dass sie da nicht rein­passen und nichts beitragen können, da sie von eurem Thema nicht genügend Ahnung haben? Das kann auch bei einem nicht tech­ni­schen Thema der Fall sein.

Wenn ihr bisher dazu kein Feedback bekommen habt und euch das nicht so abwegig erscheint, lohnt es sich, einfach mal euer Umfeld zu fragen. Fragt Menschen, die mit eurer Arbeit und eurem Fach­thema absolut nichts am Hut haben.

Ihr seid sehr in einem Fach­thema drin? Welche Gruppen könnten sich dennoch bei euch einbringen und ihre Kompe­tenzen einbringen? Mit welchen Gruppen habt ihr Berüh­rungs­punkte? Welche Perspek­tiven braucht ihr, damit eure Arbeit besser wird und ihr eure Ziele besser erreicht? Welches Interesse haben fach­fremde Menschen an eurer Arbeit? Warum ist es für sie trotz des Fach­themas inter­essant? Um in diese Perspektive einzu­tauchen, versucht jemanden aus der Ziel­gruppe eurer Ehren­amt­lichen-Suche an den Tisch zu bekommen. Eine weitere Gruppe sind dieje­nigen, die eure Services in Anspruch nehmen. Denn ihre Perspektive ist enorm wichtig für eure Arbeit. Sind sie in eurer Gruppe vertreten? Warum nicht? Warum nur so wenige? Fühlen sie sich bei euch in der Gruppe wohl?

Überlegt euch, wie ihr für die fach­fremden Ziel­gruppen anspre­chend nach außen kommu­ni­ziert. Kommu­ni­ziert dafür auch das Warum hinter eurer Arbeit: Warum macht ihr das? Was bewirkt ihr damit? Und zwar die gesell­schaft­liche Verän­derung anstatt tech­ni­scher Daten oder die Entwicklung der neusten App. Eher: Wie verändert ihr die Welt damit zum posi­tiven und wie zeigt sich das im Alltag der Menschen? Damit macht ihr leichter verständlich, warum eure Arbeit wichtig ist. Laien verstehen besser, warum sie bei euch mitmachen sollten. Wenn ihr dann noch eine Möglichkeit bietet, wie sie sich mit ihren indi­vi­du­ellen Stärken einbringen könnt, ist ein Enga­gement bei euch schon deutlich attrak­tiver.

Außerdem solltet ihr eure Team­sit­zungen und Arbeits­weise reflek­tieren: Ist das eine passende Arbeits­weise für die Ziel­gruppe? Sind die Tools tech­nisch zu komplex und daher für Fach­men­schen anderer Bereiche schwer verständlich? Wird bei Team­sit­zungen zu viel gefach­simpelt? Gibt es genügend (abwechs­lungs­reiche) Aufgaben, die Nicht-Fach­men­schen, etwa Nicht-Techies, über­nehmen können? Haben auch sie einen breiten Spielraum, um ihre Ideen einzu­bringen?

Hört ihr bei Fachthemen die Perspek­tiven der Team­mit­glieder an und nehmt auch dieje­nigen mit anderen fach­lichen Hinter­gründen ernst? Es kann helfen, ein Brain­storming ohne Kritik zu machen und erst hinterher die Ideen aufzu­greifen und zu bewerten. Und direkt zu fragen: Was braucht es, dass diese Idee für uns umsetzbar wird? Wie können wir sie für unsere Zwecke anpassen? Damit verhindert ihr, dass die Ideen der fach-fremden Enga­gierten gleich von den „Experten“ herun­ter­ge­redet werden. Das macht schließlich absolut keinen Spaß, wenn jede Idee direkt von den Experten kommen­tiert und womöglich noch abfällig abgetan wird.

Dasselbe gilt übrigens auch für dieje­nigen, die schon lange dabei sind und schon „alles gesehen haben“. Diese “alten Hasen” tendieren gerne dazu, das direkt kund­zu­geben und die Idee schnell im Kern zu ersticken. Statt­dessen könnt ihr dann die Frage stellen: „Und wie ändern wir die Idee so für uns, dass sie passt?“. Direktes Abwürgen ist nicht erlaubt. Versucht, eine offene Haltung gegenüber neuen Ideen im Team zu fördern.

Damian Paderta hat in dieser langen Liste unglaublich viele Tipps, wie Gruppen frei­willig Enga­gierter diverser werden und verschiedene Kompe­tenzen, Hinter­gründe etc. berück­sichtigt werden. Ein Teil der Tipps bezieht sich darauf, wie ihr eure Gruppen offener für fach­fremde Menschen gestaltet. Damian Paderta bezieht sich auf Techies und Nicht-Techies. Die Tipps eignen sich aber allgemein, wenn ihr euch darum kümmern möchtet, mehr fach­fremde Menschen für eure Orga­ni­sation mit einem Spezi­al­thema zu erreichen. Wirklich hilf­reich sind z. B. diese Tipps (und viele mehr):

  • Derjenige, der am meisten Ahnung vom Thema hat, sollte nicht auch gleich­zeitig Mode­rator sein.
  • Findet Mode­ra­toren, die eine hohe emotionale Intel­ligenz haben und spüren, wenn sich Teil­neh­mende unwohl fühlen.
  • Der Einstieg fällt leichter, wenn Snacks ange­boten werden und man als Neuer dann sofort ein Gesprächs­thema hat: Das Essen. Die Runde wird außerdem gleich viel gesel­liger.

Auch, welche Sprache ihr für eure Gruppe verwendet, hat einen Einfluss darauf, wer sich ange­sprochen fühlt. Damit ist nicht nur gemeint, ob ihr auf Deutsch, auf einer anderen Sprache oder mehr­sprachig arbeitet. Sondern es sind vor allem auch die Fach­be­griffe gemeint, die ihr nicht nur in der Team­arbeit selbst, sondern auch schon in Aufrufen zum Enga­gement verwendet. Damian Paderta nutzt als Beispiel, dass Code for Maine den Namen der „Civic Hack Confe­rence“ in „Civic Design Confe­rence“ änderte, und so mehr nicht-tech­nische Besucher ange­sprochen hat. Das gleiche gilt auch für Rollen­profile. Sucht ihr unbe­dingt Leute, die schon Experten sind, oder kann man sich auch erstmal auspro­bieren? Wenn ihr nach Experten sucht, werden sich weniger Leute ange­sprochen fühlen, als wenn ihr nach Menschen sucht, die Lust auf etwas haben, z. B. Lust auf Kreativ-Sein haben und gerne schreiben.

Also: Liest mal in den Artikel von Damian Paderta rein, es lohnt sich wirklich.

Andere Verpflich­tungen und ein ‚Nein‘ akzep­tieren

Ich habe erlebt, dass in Gruppen Neue schon nach kurzer Zeit mit den Worten „„wir müssen das jetzt unter uns aufteilen“ oder „jeder muss halt was machen“ bedrängt wurden. Neuen wurden so Aufgaben aufge­drückt, für die in dem Moment Leute gebraucht wurden. Auch ob sich jemand für diese Aufgabe speziell inter­es­siert oder nicht, war nicht wirklich wichtig.

Ich weiß. In diesem Moment braucht ihr viel­leicht unbe­dingt Unter­stützung für diese Aufgabe. Wenn nicht alle mithelfen, seid ihr nicht genug.

Aber: Enga­gement ist frei­willig.

Ein Mitglied wird dazu gedrängt, eine Aufgabe zu über­nehmen, obwohl er eigentlich wichtige andere Verpflich­tungen hat, bestimmte Aufgaben nicht über­nehmen will oder einfach noch nicht bereit ist, diese Verant­wortung zu über­nehmen. Lang­fristig wirkt sich das negativ aus: Das Mitglied denkt, dass es immer bei allem mitmachen muss und hört auf sich zu enga­gieren, weil die Zeit dafür nicht reicht oder das Enga­gement negative Gefühle weckt. Dabei hätte es gerne einige Aufgaben über­nommen und diese viel­leicht auch sehr zuver­lässig. Aber dieser umfas­senden Pflicht, mitzu­helfen, kann das Mitglied nicht nach­kommen. Denn jeder hat noch ein anderes Leben neben dem Ehrenamt. Und nicht jeder kann und möchte jede Art von Aufgabe über­nehmen.

Und ich finde: Das ist ok so. Darum ist es ja frei­wil­liges Enga­gement. Meiner Meinung und Erfahrung nach bringt diese Lücken­füller-Stra­tegie mögli­cher­weise kurz­fristig was: Die Menschen, die ihr mit „wir müssen alle, also auch du“ ansprecht, fühlen sich schuldig und über­nehmen eine Aufgabe. Aber lang­fristig verab­schieden sich manche Personen auch aus diesem Grund aus der Orga­ni­sation.

Wenn beschlossen wurde, dass etwa jeder Mentor, jede Person, die mit der Ziel­gruppe zu tun hat, oder jede im Verein sich an eine bestimmte Verein­barung halten muss, ist das natürlich etwas anderes. Zu einer Rolle wie die des Mentors kann eine Reihe an Aufgaben gehören, die jemand über­nehmen muss, wenn er dieses Amt / diese Tätigkeit über­nimmt. Dass das zur Tätigkeit dazu gehört, wird so kommu­ni­ziert. Neue Leute und bereits Enga­gierte wissen, worauf sie sich bei der Tätigkeit einlassen oder entscheiden mit, welche Verpflich­tungen geschaffen werden. Und wenn es um Schutz von Perso­nen­gruppen geht, mit denen ihr arbeitet, oder um die Qualität eurer Arbeit geht, kann es nötig sein, von „wir müssen“ oder von „für diese Aufgabe ist es notwendig“ zu sprechen.

Aber auch in diesem Fall solltet ihr bei einer Über­lastung der Person natürlich über­legen, ob Aufgaben anders verteilt werden können. Und ob die Verein­ba­rungen zu bestimmten Rollen wirklich nötig sind oder die Aufgaben auch anders verteilt werden können.

Nehmt andere Verpflich­tungen von euren Team­mit­gliedern ebenso ernst wie Wünsche der Frei­wil­ligen. Wenn sich jemand nicht mehr Aufwand einsetzen möchte, ist das eben so. Die Gruppe kann natürlich entscheiden, ob es für eure Gruppe über­haupt infrage kommt, dass jemand sich nur mit geringem zeit­lichen Aufwand in eurer Orga­ni­sation enga­giert. Das ist aber eine gene­relle Frage, die ihr euch als Gruppe stellt. Das ist dann eine stra­te­gische Entscheidung, die von eurer Gruppe abhängt. Schließlich hilft in vielen Fällen auch ein kurzer Arbeits­einsatz der Orga­ni­sation weiter.

Es ist egal, ob jemand wegen fami­liärer oder anderer Verpflich­tungen sich nicht zeitlich mehr invol­vieren möchte, oder ob ihr denkt, dass jemand doch genug Zeit hat und diese Aufgabe doch über­nehmen kann. Wir kennen die Motive der anderen für bestimmte Entschei­dungen nicht voll­ständig. Aber diese Entschei­dungen solltet ihr akzep­tieren. Fragen, ob ihr etwas ändern könnt, damit jemand diese Aufgabe gerne über­nimmt, könnt ihr natürlich.

Wenn ihr schon lange ein Team seid und womöglich noch befreundet, werdet ihr auch schon mal eher jemanden dazu bewegen, eine Aufgabe zu über­nehmen. Wenn klar ist, dass auch ein Nein akzep­tiert wird, ist das auch ok. Aber gerade bei neueren Ehren­amt­lichen oder Menschen, die ihr weniger kennt, ist das Drängen proble­ma­tisch.

Und das solltet ihr respek­tieren. Denn ein Enga­gierter weniger nützt euch nichts, auch wenn ihr dafür ab und zu Leute dazu bringen konntet, kurz auszu­helfen und eine Aufgabe zu über­nehmen. Lang­fristig ist die Druck-Stra­tegie proble­ma­tisch.

Wie wäre es statt­dessen mit dieser Stra­tegie: „Wir freuen uns, wenn du nur wenige Aufgaben über­nimmst. Auch wenn du nur einen kleinen Beitrag leistest, bist du Teil des Teams. Wir drängen niemanden dazu, Aufgaben zu über­nehmen.“ Durch eine gute Atmo­sphäre im Team findet sich sicher eher jemand, der die Aufgabe über­nimmt.

Für Menschen mit wenig Zeit oder die sich nicht länger verpflichten wollen / können, kann kurz­zei­tiges Enga­gement außerdem sehr attraktiv sein. Kommt das für eure Orga­ni­sation viel­leicht infrage?

Inter­kul­tu­relle Öffnung & Enga­gement von Geflüch­teten

Frei­wil­liges Enga­gement ist immer eine Chance, Menschen in der eigenen Stadt oder in der Region kennen­zu­lernen und als Nicht-Mutter­sprachler die Sprach­kennt­nisse zu vertiefen. Wenn ihr euch inter­kul­turell stärker öffnen wollt, könnt ihr unter­schied­liche Ziel­gruppen gezielt ansprechen:

Tipps, um Geflüchtete als Enga­gierte zu gewinnen, gibt die Broschüre Neue Enga­gierte – Frei­wil­liges Enga­gement von geflüch­teten Menschen fördern. Für Vereine und Initia­tiven ist das Projekt SwaF Verein(t) inter­essant. Start with a Friend vermittelt Einwan­derer eine Ansprech­person in einem zum Interesse passenden Verein oder einer Initiative. So fördern sie Diver­sität in Vereinen, Einwan­derer bekommen leichter Zugang zu Frei­zeit­an­ge­boten und Enga­gement und Vereine gewinnen neue Mitglieder. Eine tolle Idee, um Diver­sität in Orga­ni­sa­tionen voran­zu­bringen.

Austausch­stu­die­rende und inter­na­tionale Frei­willige: Oft ist es als Austausch­student oder inter­na­tio­naler Frei­wil­liger schwierig, Einhei­mische kennen­zu­lernen und nicht nur mit den anderen Austausch­stu­denten und Frei­wil­ligen herum­zu­hängen. Ein frei­wil­liges Enga­gement ist eine super Möglichkeit, um neue Leute kennen­zu­lernen. Ob Frei­willige sich auch noch ehren­amtlich enga­gieren wollen, kommt natürlich darauf an, wie hoch ihre Moti­vation ist, sich zusätzlich zum Frei­wil­li­gen­dienst auch noch frei­willig zu enga­gieren.

Werbe­mög­lichkeit: Aushänge in der Univer­sität oder in der Volks­hoch­schule, in dem Gebäu­deteil, wo die Deutsch­kurse statt­finden. Die Aushänge könnt ihr auf Englisch schreiben oder in einfachem Deutsch formu­lieren – mit einem Hinweis auf die Deutsch­kennt­nisse, die für den Einsatz in eurer Orga­ni­sation benötigt werden. Viel­leicht kann sich eure Initiative sogar in einem Deutschkurs vorstellen oder ihr stellt gemeinsam mit einem Deutschkurs ein Projekt auf die Beine.

Inklu­si­veres Enga­gement

Ihr möchtet, dass eure Orga­ni­sation inklu­siver wird und Menschen mit Behin­de­rungen auf weniger Barrieren stoßen, wenn sie sich bei euch enga­gieren möchten? Die Broschüre Ehrenamt barrie­refrei der Frei­wil­li­genagentur Halle-Saal­kreis gibt Tipps, um Barrieren abzu­bauen, auf die Menschen mit Behin­de­rungen, die sich frei­willig enga­gieren (möchten), stoßen.

Ran an die Barrieren und die Diver­sität

Das waren meine Ideen, wie ihr das Enga­gement in eurer Orga­ni­sation für einfacher zugänglich macht. Fällt dir noch etwas ein? Schreibe uns deine Erfah­rungen doch in einem Kommentar.

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