Seit dem letzten Artikel mit Link­tipps zu Social Media ist einige Zeit vergangen. In diesem Artikel findest du neue Link­tipps zu Social Media. Speziell für Instagram sammle ich in einem anderen Artikel Link­tipps.

The charity social media toolkit

Der charity social media toolkit ist ein toller Guide für gemein­nützige Orga­ni­sa­tionen rund um Social Media. Praxisnah führt der Guide durch alle wich­tigen Themen: Die Social-Media-Stra­tegie, Content-Ideen, Kampagnen, Commu­nities, Fund­raising auf Social Media, Krisen­ma­nagement, Social-Media-Style und noch einiges mehr . Zusätzlich solltest du dich noch über aktuelle Entwick­lungen bei verschie­denen sozialen Medien infor­mieren, da der Guide nicht ganz aktuell ist.

Top-Tipps, Listen zum Durch­ar­beiten, Links zum Weiter­lesen, Texte, Audios und viele Praxis­bei­spiele (Posts von anderen Orga­ni­sa­tionen): Der Guide ist abwechs­lungs­reich und angenehm geschrieben. Eine Einschränkung muss ich aber machen: Ich finde, dass Orga­ni­sa­tionen auch weniger als fünf Tweets pro Tag tweeten können. So viele müssen es nun nicht sein.

Hashtag-Tipps von Das Gute Ruft

Gerade erst gestartet, aber der Blog von der öko-sozialen Krea­ti­va­gentur Das Gute Ruft ist schon jetzt nicht nur super schick, sondern auch absolut lesenswert. Der Blog dreht sich um ethi­sches Marketing, Design und Kommu­ni­kation. Die zwei, die hinter der Agentur stecken, kennst du viel­leicht: Stephanie Keilholz und Philipp Stakenborg. Sie haben daneben noch einige andere span­nende Projekte. In ihrer Facebook-Gruppe Schnee­ball­system des Guten über­legen sie gemeinsam mit den Mitgliedern und disku­tieren, wie sich Menschen für ökolo­gische und soziale Nach­hal­tigkeit begeistern lassen. Und das auch außerhalb der eigenen Filter­blasen. Im E‑Mail-News­letter HurraH­appen bekommst du positive Nach­richten, nach­haltige Projekte und

Span­nende Projekte? Im Podcast von heul­nich­machdoch erzählen die beiden mehr über all ihre Projekte.

Jetzt aber zurück zu ihrem Blog und Social Media. Der Artikel, den ich dir empfehlen möchte, zeigt dir wo & wie und warum du Hashtags in sozialen Medien einsetzt. Und das Beste: Die Liste mit rele­vanten Hashtags für Nonprofit-Orga­ni­sa­tionen und andere Chan­ge­maker. Die ökolo­gi­schen Hashtags passen nicht nur auf Unter­nehmen, sondern auch für Umwelt-Orga­ni­sa­tionen. Auch die anderen Artikel im Blog solltest du dir ansehen – Ich bin schon gespannt auf die nächsten.

Erzähl davon

Mir ist beim Zusam­men­stellen der Links aufge­fallen, dass mein letzter Social-Media-Artikel schon lange her ist.

Woran man das merkt? Die Online-Kurse von erzähl davon waren bei den Link­tipps noch nicht dabei. Ich hoffe, jede und jeder unter euch kennt mitt­ler­weile erzähl davon.

Nein? Dann wird es höchste Zeit. Denn dort kannst du wirklich was lernen. Was ist erzähl davon?

Erzähl davon ist ein Projekt von Kathrin und Luisa, das aus Podcasts, Online-Kursen und Blog­ar­tikeln zu Kommu­ni­kation im Ehrenamt besteht. Die Kurse behandeln zum Beispiel Öffent­lich­keits­arbeit, Team­kultur und Website & Blog für Vereine. Und noch jede Menge mehr – Fang einfach an, dich auf ihrer Website umzu­sehen und dich für die Kurse anzu­melden. Toll sind zum Beispiel die Arbeits­blätter in den Kursen und das Workbook fürs Bloggen in deiner Orga­ni­sation (Findest du im Online-Kurs „Website und Blog für Vereine“).

Achja – Das hier ist ja ein Artikel zu Social Media: Natürlich hat erzähl davon auch einen Online-Kurs zu Social Media. Du lernst, Ziele für Social Media zu abzu­stecken und eine Stra­tegie zu entwi­ckeln (mit prak­ti­schem Arbeits­blatt!). Viele Tipps zu den verschie­denen Social Media, Ideen für Posts und für alles andere, was wichtig für eure Präsenz in den sozialen Medien ist. Der Kurs besteht aus kurzen Texten und Videos. So wird das Lernen nicht lang­weilig.

Die Grund­lagen bekommst du in diesen Kursen, mehr Ideen und Tipps außerdem in einigen Podcast-Episoden und Blog­ar­tikeln. Eine kleine Auswahl:

 

Ähnliche Artikel im Blog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wenn du möchtest, kannst du einen Namen, eine Website und eine E-Mail-Adresse angeben. Diese Daten sowie dein Kommentar und das Datum werden solange gespeichert, bis du widersprichst.

Deine IP-Adresse wird nicht gespeichert. Mehr Informationen zum Datenschutz erhältst du in der Datenschutzerklärung: Zur Datenschutzerklärung