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Raus aus der Komfortzone — die Arti­kel­serie zu Auslandsaufenthalten

9 Jahre — 5 verschiedene Programm­arten — 9 Länder.

So sieht meine persön­liche Bilanz der Auslands­auf­ent­halte aus. Urlaub zählt natürlich nicht dazu. Zwei Work­camps ein Langzeit-Schü­ler­aus­tausch, zwei Kurzzeit-Schü­ler­aus­tausche, ein Frei­wil­li­gen­dienst und ein Auslands­se­mester dagegen schon. Weitere Länder kamen durch Besuche bei Freunden, die ich im Ausland kennen­ge­lernt habe, dazu.

Alle meine Auslands­auf­ent­halte waren wert­volle, auf ihre Weise berei­chernde Erfah­rungen. Ich habe mich in den letzten Jahren viel mit Auslands­auf­ent­halten und den verschie­denen Möglich­keiten beschäftigt.

Daher möchte ich meine Recher­che­er­geb­nisse und Erfah­rungen in dieser Arti­kel­serie mit euch teilen. So findet ihr hoffentlich viel Inspi­ration, Moti­vation und Hilfe, euren Weg ins Ausland zu gestalten!

Was euch in der Arti­kel­serie erwartet

Es gibt ausge­zeichnete Angebote im Netz, die die verschie­denen Möglich­keiten erklären. Daher findet ihr bei mir v.a. persön­liche Erfah­rungen und Tipps sowie Recherchetipps.

Die nächsten Artikel drehen sich um diese Themen:

  1. Rund um den Schü­ler­aus­tausch: Erfah­rungen, Länderwahl und besondere Programmarten
  2. Schü­ler­aus­tausch nach dem mitt­leren oder ersten Schulabschluss
  3. Kann ich mir leider nicht leisten…“ — Finan­zierung eines Schüleraustausches
  4. Frei­wil­li­gen­dienste im Überblick
  5. Der Euro­päische Frei­wil­li­gen­dienst: Schritt für Schritt zu deiner Einsatz­stelle im Ausland
  6. Kurz mal weg – Work­camps, Inter­na­tionale Jugend­be­geg­nungen und Sommerschulen

 Gründe ins Ausland zu gehen

Gründe ins Ausland zu gehen, gibt es viele. Je nach Programmart z.B. über den Tellerrand hinaus­blicken, neue Perspek­tiven entdecken, die eigene und andere Kulturen zu entdecken, neue Menschen mit verschie­densten HInter­gründen zu treffen, sich zu enga­gieren, andere akade­mische Sicht­weisen zu gewinnen, ein anderes Bildungs­system kennen­zu­lernen, die Fremd­spra­chen­kennt­nisse zu verbessern und so weiter.

Kurz: Um zu Lernen. Viel­leicht sieht nicht jeder den Auslands­auf­enthalt so stark als Lern­mög­lichkeit an. Aber wenn das nicht eine der Gründe für einen Auslands­auf­enthalt ist, so heißt es bei der Rückkehr dann meist doch “Ich habe so viel (kennen)gelernt”.

Und da Auslands­auf­ent­halte mit dem Thema Lernen und Neues auspro­bieren so eng verknüpft sind, bildet diese Arti­kel­serie den Anfang meines Blogs.

Wege ins Ausland

Welche Möglich­keiten gibt es, ins Ausland zu gehen?

Erst einmal: viele. Zum Beispiel:

  • Au-pair
  • Frei­wil­li­gen­dienste
  • Schü­ler­aus­tausch
  • Work and Travel
  • Auslands­praktika
  • Studium im Ausland
  • Auslands­se­mester
  • Work­camps
  • FarmStay
  • Sprach­reisen
  • Inter­na­tionale Jugendbegegnungen
  • Feri­en­frei­zeiten
  • Sommer­schulen, Trai­nings und Kurse
  • Reisen mit Stipendien

Daraus ergeben sich sehr viele Möglich­keiten, den eigenen Auslands­auf­enthalt zu planen. Und damit steht man vor ebenso vielen Entschei­dungen, wie man denn vorgeht.

Über eine Au-Pair Agentur in die USA? Selbst eine Au-Pair Familie im Internet suchen? Einen Euro­päi­schen Frei­wil­li­gen­dienst, einen unge­re­gelten Frei­wil­li­gen­dienst, kulturweit oder welt­wärts? Für zwei Wochen, drei Monate oder gleich ein ganzes Jahr weggehen?

All diese Entschei­dungen und die gesamte Recherche- und Infor­ma­ti­ons­arbeit kann ich euch nicht abnehmen. Aber eine Start­hilfe an die Hand geben.

DAS Portal, wenn es um Auslands­auf­ent­halte geht, ist www.rausvonzuhaus.de.

Hier findet ihr eine Über­sicht über die eben schon beschrie­benen Wege ins Ausland, Tipps zu Themen wie „Auslands­auf­ent­halte für Minder­jährige“, Infor­ma­tionen zu vielen Ländern und Aufent­halten dort. Die Finan­zie­rungs­tipps helfen nicht nur Schülern, sondern auch Auszu­bil­denden, Frei­wil­ligen und jungen Berufs­tä­tigen. Der Last Minute Markt bietet kurz­fristige Angebote, filterbar u.a. nach Land. In der Programm­da­tenbank lassen sich Orga­ni­sa­tionen, die bestimmte Programme anbieten, finden.

Und den ganz Unent­schlos­senen stellt der Online-Auslands­be­rater einige Fragen zu Alter, gewünschter Aufent­halts­dauer und Ausbildung. Nach Beant­wortung der Fragen bekommt man eine Liste mit Programmen, die für einen in Frage kommen.

Links

Am Ende des ersten Artikels der Serie Raus aus der Komfortzone schon mal ein Link zu Eindrücken aus verschie­denen Auslandsaufenthalten:

Youth­re­porter ist ein Portal mit Erfah­rungs­be­richten von jungen Menschen, die eine Zeit in einem anderen euro­päi­schen Land verbringen. Die euro­päische Vielfalt könnt ihr hier entdecken, auch Berichte etwa zu Armenien finden sich hier

Warst du selbst als Freiwillige/r, Student/in, … im Ausland? Berichte uns von deinen Erfah­rungen! Hast du Tipps für dieje­nigen, die es für kürzere oder längere Zeit ins Ausland zieht?

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