Link­tipps Krea­ti­vi­täts­tech­niken

Link­tipps Krea­ti­vi­täts­tech­niken

Keine Ideen mehr für den Twitter-Account der Orga­ni­sation oder den Blog des Vereins? Ratlo­sigkeit, wenn es um inno­vative Veran­stal­tungen oder Projekte geht? Keine Fantasie, um Spiele und Akti­vi­täten für die Kinder­gruppe zu entwi­ckeln? Wie nur neue Wege der Vereins­kom­mu­ni­kation beschreiten?

Probiere doch mal Krea­ti­vi­täts­tech­niken. Ob alleine oder im Team, es gibt eine ganze Reihe Möglich­keiten. In diesem Artikel findest du einige Links zu Tech­niken und Methoden, die das Hirn zum Laufen bringen.

Vor dem Brain­storming

Warm-Ups vor der krea­tiven Phase:

Wie wäre es mit Warm-Ups vor der krea­tiven Phase? Ihr habt gerade jede Menge stumpfe Aufgaben erledigt und fühlt euch noch so gar nicht kreativ? Mit diesen Warm-Ups kommt ihr in den krea­tiven Flow, um dann zu brain­stormen.

Das Brain­storming

100er Liste:

Einfach mal lossprudeln: Das ist die Idee bei der 100er-Liste. Schreibe einfach drauf los und komme so in den Flow. Viel Unsinn dabei? Viel Unbrauch­bares? Lass dich davon nicht abhalten, es reicht ja, wenn nur einige gute Ideen dabei sind. Probiere es einfach mal aus.

Scamper:

Scamper ist eine struk­tu­riertere Methode. 7 Fragen regen dazu an, dass du eine andere Perspektive einnimmst: Was lässt sich kombi­nieren, ergänzen oder ersetzen?

Osborn-Methode:

Die Osborn-Methode ist Scamper sehr ähnlich und unter­scheidet sich nur in den Fragen, die du dir bei dieser Methode stellst.

6 Denkhüte:

Bei der 6‑Denkhüte-Methode schlüpfst du in verschiedene Rollen, um Themen aus verschie­denen Perspek­tiven zu betrachten.

Walt-Disney-Methode:

Die Walt-Disney-Methode ist den 6 Denk­hüten sehr ähnlich. Sie besteht aber nur aus drei Rollen: Dem Träumer, dem Realist und dem Kritiker. Diese Methode ist etwas für die Schau­spieler und die Tagträumer unter euch.

Viel­leicht bastelt ihr dazu noch Acces­soires von entspre­chenden Rollen aus Walt-Disney-Filmen oder Märchen­fi­guren? So bekommt ihr gleich mehr Fantasie und andere Themen­welten in den Kopf – Das regt eure Krea­ti­vität sicher noch mehr an. Es geht natürlich auch ganz ohne Acces­soires und in seriös.

6–3‑5-Methode für Teams:

Diese Methode ist nur für Gruppen geeignet, also wenn du alleine bist, suche dir lieber eine andere Methode. Hier schreibt ihr nach­ein­ander Ideen auf und gebt die Zettel rund­herum weiter.

Brain­storming Vari­anten:

Drei Vari­anten, um Brain­storming zu vari­ieren. Die Methode Limi­tiertes Brain­storming ist gut geeignet, wenn die Teil­nehmer in deiner Sitzung nicht so offen für neue Methoden sind. Für die Zeit­reisen-Methode brauchst du mehr Offenheit unter deinen Teil­neh­menden. Wenn du mal mit Fragen statt mit Ideen starten willst, nutze doch die Star­busting-Methode. So struk­tu­rierst du zu Beginn eines Projekts die Themen.

Reiz­wort­me­thode:

Die Reiz­wort­me­thode bringt neue Begriffe und Asso­zia­tionen ins Spiel und kann so für neue Ideen sorgen.

Lust auf noch mehr Krea­ti­vi­täts­tech­niken? Oder kennst du weitere Tech­niken? Was machst du, wenn die Denk­struk­turen scheinbar einge­rostet sind?

Wenn du auf der Suche nach Veran­stal­tungs­for­maten bist, kann dir außerdem meine Liste weiter­helfen.