Diese Methode ist beson­ders inter­es­sant, wenn die Teil­neh­mer in dei­nem Semi­nar Input geben, der die ande­ren wei­ter­bringt.

Ein Bei­spiel: Bei dem Trai­ning für Trai­ners kann­ten man­che Teil­neh­mer Metho­den für Trai­nings oder hat­ten Tipps für bestimmte Situa­tio­nen parat. An die Wäsche­leine wur­den die Tipps & Metho­den gehängt, die einer aus dem Semi­nar mit­neh­men wollte. So ergab sich eine Art Werk­zeug­kiste, die spä­ter vom Semi­nar­lei­ter zusam­men­ge­fasst wurde. Jeder konnte wäh­rend des Semi­nars auf­ste­hen und sich einen Zet­tel neh­men, um einen wich­ti­gen Inhalt oder eine Methode auf­zu­schrei­ben und auf­zu­hän­gen.

Diese Methode eig­net sich auch für Fach­be­griffe, die sich die Teil­neh­mer mer­ken wol­len. Taucht ein Fach­be­griff auf, der für das Semi­nar­thema rele­vant ist, schreibt ihn jemand auf und hängt ihn an die „Fach­be­griffe-Wäsche­leine“. (Wem ein catchy Name für die­sen Begriff ein­fällt, kann ihn gerne in einem Kom­men­tar pos­ten.)

Eine Mög­lich­keit ist, dass der Semi­nar­lei­ter diese Fach­be­griffe spä­ter in einer Art Glos­sar zusam­men­fasst. Oder die Teil­neh­men­den schrei­ben zusam­men in Grup­pen Defi­ni­tio­nen und set­zen sich so mit dem Begriff noch ein­mal aus­ein­an­der. Das ent­stan­dene „Lexi­kon“ wird vom Semi­nar­lei­ter geprüft und spä­ter an alle Teil­neh­mer ver­schickt. Auch krea­tive Work­shops sind mög­lich. Zum Bei­spiel, dass die Grup­pen ein Foto machen müs­sen, um den Begriff zu erklä­ren. Oder ihr spielt ein Fach­be­griffe-Tabu oder visua­li­siert die Fach­be­griffe in Grup­pen.

Wei­tere Metho­den für Trai­nings & Mode­ra­tion

 

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