Sto­ry­tel­ling“. Die­ser Begriff ist in aller Munde. Doch wozu ist Sto­ry­tel­ling eigent­lich gut? Der erste Arti­kel mei­ner Arti­kel­se­rie zum Sto­ry­tel­ling beschäf­tigt sich genau damit: Den Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Sto­ry­tel­ling.

Zu Beginn ein Arti­kel zur Inspi­ra­tion:

Unter­schätze nie die Kraft einer guten Geschichte. Gedan­ken zu Sto­ry­tel­ling in Unter­neh­men:

Dir fehlt die nötige Por­tion Moti­va­tion, um dich ans Sto­ry­tel­ling zu machen? Lies die­sen Arti­kel. Du fin­dest hier unter ande­rem einen Grund fürs Sto­ry­tel­ling: Geschich­ten wecken Begeis­te­rung für Visio­nen.

Mar­ke­ting / Öffent­lich­keits­ar­beit

Sto­ry­tel­ling im Mar­ke­ting: Wie Geschich­ten die Ziel­grup­pen begeis­tern:

Sto­ry­tel­ling im Mar­ke­ting? Das liegt nahe, denke mal an die vie­len Geschich­ten, die uns die Wer­bung erzählt, zum Bei­spiel im Fern­se­hen oder in der You­tube-Wer­bung. Die­ser Arti­kel befasst sich mit dem Ein­satz von Sto­ry­tel­ling im Mar­ke­ting. Neben eini­gen Videobei­spie­len aus der Wer­bung hel­fen dir 6 Tipps dabei, deine Geschich­ten span­nend zu machen. Zum Abschluss gibt’s auch einige Arti­kel, die sich kri­tisch zum Sto­ry­tel­ling äußern.

Zwei Fra­gen, die jedes Pro­dukt beant­wor­ten muss.:

Chris­tian Rie­del hat die­sen Arti­kel, Ver­zei­hung, diese nette Story geschrie­ben, die dich mit in den Ver­kaufs­pro­zess eines Pro­duk­tes nimmt. Am Ende ste­hen zwei Fra­gen im Raum, die für die Bewer­bung eines Pro­duk­tes ent­schei­dend sind: Warum soll sich der Kunde für das Thema inter­es­sie­ren? Und warum soll er das Pro­dukt kau­fen? Diese Fra­gen kannst du auf den gemein­nüt­zi­gen Bereich über­tra­gen: Der Kunde wird zu einem För­de­rer, Spen­der oder Enga­gier­ten. Diese Men­schen (oder Orga­ni­sa­tio­nen) kau­fen kein Pro­dukt, son­dern spen­den oder inves­tie­ren ihre Zeit. Die erste Frage lau­tet: Warum sol­len sich die­ser Mensch, z. B. der För­de­rer, für das Thema inter­es­sie­ren? Warum ist es rele­vant? Die zweite Frage ist: Warum soll er (aus­ge­rech­net) dein Pro­jekt för­dern? Die Story zu dei­nem Pro­jekt ant­wor­tet auf diese Fra­gen. Du kannst den Kun­den auch mit ande­ren Per­so­nen erset­zen, zum Bei­spiel mit den Men­schen, die eure Dienst­leis­tung, etwa ein Bil­dungs­an­ge­bot, in Anspruch neh­men. Ach übri­gens: Der Blog von Chris­tian Rie­del beschäf­tigt sich v. a. mit Sto­ry­tel­ling & Bran­ding und bie­tet viele span­nende Arti­kel.

Sto­ry­tel­ling für Start-ups. Die Kern­ge­schichte Ihres Unter­neh­mens ent­wi­ckeln:

Die Kern­ge­schichte (Core Story) ist die Geschichte, die auf die fol­gende Frage ant­wor­tet: Warum tut eine Orga­ni­sa­tion das, was sie tut? Die­ser Arti­kel hilft dabei, die eigene Kern­ge­schichte zu fin­den. Mit dabei auch der TED Talk von Simon Sinek („How great lea­ders inspire action“), auf den du häu­fi­ger tref­fen wirst, wenn du dich mit Sto­ry­tel­ling beschäf­tigst. Du willst tie­fer ein­stei­gen in Kern­ge­schich­ten? Möch­test selbst deine Kern­ge­schichte ent­wi­ckeln? Die dei­ner Orga­ni­sa­tion? Valen­tin Heyde und Chris­tian Rie­del haben das Core-Story-Can­vas ent­wi­ckelt. Das Core-Story-Can­vas ist eine Methode, die dich und dein Team unter­stüt­zen soll, eure Kern­ge­schichte zu fin­den. Chris­tian Rie­del hat einen umfang­rei­chen Blog­ar­ti­kel zum Core-Story-Can­vas geschrie­ben. Ach­tung: Es ist ein sehr umfang­rei­ches Tool, erfor­dert viel Lese­ar­beit und ist wahr­schein­lich nicht so ein­fach ein­zu­set­zen. Ich finde das Core-Story-Can­vas aber sehr span­nend. Wie lässt es sich in und für gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tio­nen anwen­den? Was passt, was passt nicht zu gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen? Wenn du es aus­pro­bierst, freue ich mich über einen klei­nen Erfah­rungs­be­richt!

Bil­dung & Kul­tur­ver­mitt­lung

Kol­la­bo­ra­ti­ves Sto­ry­tel­ling – über Hin­ter­gründe und Bei­spiele aus der Erwach­se­nen­bil­dung:

Die­ses Inter­view beschäf­tigt sich mit dem Social Sto­ry­tel­ling in der Erwach­se­nen­bil­dung und zeigt einige Bei­spiele aus der Pra­xis. Social Sto­ry­tel­ling meint Sto­ry­tel­ling in Social Media, an dem die Ler­nen­den z. B. durch Kom­men­tare teil­neh­men kön­nen. In die­sem Arti­kel fin­dest du auch Links zu zwei wei­ter­füh­ren­den Bro­schü­ren.

Kol­la­bo­ra­ti­ves Sto­ry­tel­ling – aus der Pra­xis der poli­ti­schen Jugend­bil­dung:

Anselm Sel­len spricht in die­sem Inter­view über den Wert von Sto­ry­tel­ling in der poli­ti­schen Jugend­bil­dung, erklärt, wie seine Bil­dungs­stätte Sto­ry­tel­ling und Social Media ein­setzt und zeigt Bei­spiele aus der Pra­xis. In die­sem Bei­trag von #pb21 fin­den sich noch mehr Ideen, wie Sto­ry­tel­ling in der poli­tisch-his­to­ri­schen Bil­dung genutzt wer­den kann. Im Blog wer­den auch einige Tools emp­foh­len, z. B. Sto­rify oder Ani­moto. (Das letz­tere ist lei­der nur im vier­zehn­tä­ti­gen Testac­count kos­ten­los.) Die Arti­kel zu den Tools lie­fern aber Inspi­ra­tio­nen, wie du digi­tale Tools in der poli­ti­schen Bil­dung ein­set­zen kannst. Bist du auf der Suche nach pas­sen­den Tools? In mei­nem Blog fin­dest du Tools-Emp­feh­lun­gen zu Info­gra­fi­ken & Sto­ry­tel­ling sowie Audio & Video.

Erzäh­lung:

Der Erzäh­lung als Bil­dungs­me­thode wid­met sich diese Publi­ka­tion der Uni­ver­si­tät Köln. Von der Theo­rie hin­ter der Methode bis zur Anwen­dung deckt die 159-sei­tige PDF-Datei eini­ges ab. Der Pra­xis­teil umfasst Vari­an­ten der Erzäh­lung, Unter­richts­pro­jekte, Sto­ry­tel­ling-For­mate wie z. B. die Hel­den­reise und vor­ge­fer­tigte Arbeits­blät­ter.

Ein neuer Leit­fa­den für Museen: „Der digi­tal erwei­terte Erzähl­raum“:

Sto­ry­tel­ling ist auch eine Methode der Kul­tur­ver­mitt­lung. Chris­tian Hen­ner-Fehr stellt in die­sem Arti­kel einen Leit­fa­den für Museen zum „Digi­tal erwei­ter­ten Erzähl­raum“ vor. Wei­tere Blog­ar­ti­kel, die sich mit dem Sto­ry­tel­ling in der Kul­tur­ver­mitt­lung befas­sen, fin­dest du hier.

Change Manage­ment

Vom Sto­ry­tel­ling zum Nar­ra­ti­ven Manage­ment:

Ver­än­de­run­gen in einer Orga­ni­sa­tion sind manch­mal not­wen­dig. Sto­ry­tel­ling kann dabei hel­fen, diese Ver­än­de­run­gen umzu­set­zen. Die­ser Arti­kel gibt einen ers­ten Ein­blick in den Nut­zen von Sto­ry­tel­ling im Change Manage­ment.

Wis­sens­ma­nage­ment

Wis­sens­trans­fer mit Sto­ry­tel­ling:

Wie geht man damit um, wenn ein Mit­ar­bei­ter mit viel Wis­sen die Orga­ni­sa­tion ver­lässt und das Wis­sen an die nächs­ten über­ge­ben wer­den soll? Eine Mög­lich­keit ist  Sto­ry­tel­ling. Die­ser kom­pakte Text zeigt, was Sto­ry­tel­ling im Wis­sens­ma­nage­ment bringt.

Team­re­fle­xion

Ver­teilte Retro­spek­tive mit Story Cubes:

Auch für Refle­xion im Team kann Sto­ry­tel­ling genutzt wer­den. Das­S­crum Team macht es vor: Sie nut­zen es für ihre Retro­spek­tive (Rück­blick) auf ein Pro­jekt. Dabei ver­wen­den sie Story Cubes, das sind Wür­fel, auf denen statt Zah­len kleine Bil­der abge­bil­det sind. Jeder Teil­neh­mer erzählt pas­send zu den gewür­fel­ten Sym­bo­len eine typi­sche Geschichte zum Pro­jekt.

Viel­leicht inter­es­sie­ren dich auch fol­gende Arti­kel:

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